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Vom Hafen Filicudis aus wird die Küste steil bis zu
den Klippen von Fili di Sciacca, unterbrochen nur durch das Tal von Fossa und
der Kirche S.Stefano.
Danach flacht die Küste zunächst ab und wird von Terrassen mit Vegetation geprägt,
dann wird sie wieder steiler bis zur Spitze von Zotta.
Angekommen am Punta dello Zucco Grande, richtet sich unsere Aufmerksamkeit auf
die vulkanische Landschaft.
Nach dem Überschreiten der Klippe Filo Del Banco, treffen wir auf den Felsen
von Giafante und Punta la Zotta einem Gebiet mit vielen kleinen Buchten.
Danach ändert sich die die Landschaft. Die Küste besteht hauptsächlich aus
Felsen Fortune, Montenassari und Canna. Letzterer besteht aus schönen
Lavaschichten. Bei Punta Perciato an der abwechslungsreichen Küste befindet
sich die Bucht von Bue Marino, die für aufgrund bemerkenswerter Lichtspiele
geschätzt wird.
Wir erreichen dann Punta Stimpagnato, wo die Küste noch steil und vulkanisch
ist, später zeigt sich die Küste freundlicher bis zum Fischerdorf Pecorini.
Die Küstenebene Del Porto entlang, schließt sich Montagnola M. Guardia und das
Kap Capo Graziano an.
Danach teilt sich die Küste in zahlreiche Spitzen, die ins Meer ragen. In der
Bucht des Hafens von Filicudi findet unsere Reise ihr Ende.
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